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AzubiAbo Westfalen

Grenzenlos frei! Mit dem AzubiAbo Westfalen und dem NRWupgrade

Das AzubiAbo Westfalen erhältst du für 12 Monate. Damit kannst du Bus und Bahn im gesamten Westfalen-Tarif-Raum nutzen. Für 62 Euro monatlich bist du im Nahverkehr täglich günstig unterwegs, egal ob zur Schule, zum Ausbildungsplatz oder in deiner Freizeit.

Grenzenlos starten

Zur Einführung kannst du das neue AzubiAbo Westfalen und das NRWupgrade für einen kürzeren Zeitraum als 12 Monate erhalten. Einzige Bedingung: Du musst zu den drei Startterminen 1.8., 1.9. und 1.10.2019 noch mindestens drei, aber höchstens elf Monate bezugsberechtigt sein. Trifft das auf dich zu, kannst du das AzubiAbo Westfalen und das NRWupgrade für die Restlaufzeit deiner Ausbildung erhalten. Das Abo endet dann automatisch.

Wissenswertes zum AzubiAbo Westfalen auf einen Blick

a) Personen, die in einem Berufsausbildungsverhältnis im Sinne des Berufsbildungsgesetzes oder in einem anderen Vertragsverhältnis im Sinne des § 26 des Berufsbildungsgesetzes stehen, sowie Personen, die in einer Einrichtung außerhalb der betrieblichen Berufsausbildung im Sinne des § 43 Abs. 2 des Berufsbildungsgesetzes, § 36 Abs. 2 der Handwerksordnung ausgebildet werden.
b) Teilnehmer an einem freiwilligen sozialen Jahr oder an einem freiwilligen Ökologischen Jahr sowie Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst oder vergleichbaren sozialen Diensten.
c) Beamtenanwärter des einfachen und mittleren Dienstes sowie Praktikanten und Personen, die durch Besuch eines Verwaltungslehrgangs die Qualifikation für die Zulassung als Beamtenanwärter des einfachen und mittleren Dienstes erst erwerben müssen, sofern sie keinen Fahrkostenersatz von der Verwaltung erhalten.
d) Personen, die für eine Weiterbildungsmaßnahme Leistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Juni 2016 (BGBl. I S. 1450), das zuletzt durch Artikel 4 des Gesetzes vom 12. Juli 2018 (BGBl. I S. 1147) geändert worden ist, erhalten (Teilnehmer eines Meisterkurses an einer Handwerkskammer oder in Vorbereitung auf eine Meisterprüfung an der Industrie- und Handelskammer).

Das AzubiAbo Westfalen beginnt zum Ersten des Monats, ab dem du es bestellst. Es läuft für mindestens 12 Monate bzw. bis zum Ausbildungsende. Soll das Abonnement nach 12 Monaten fortgesetzt werden, so ist ein Verlängerungsantrag mit Nachweis über die Bezugsberechtigung beim ausgebenden Verkehrsunternehmen einzureichen.

Du kannst dein AzubiAbo Westfalen monatlich kündigen. Die Kündigung muss spätestens bis zum 15. eines Monats vorliegen. Wenn du vor Ablauf der 12 Monate kündigst, wird ein Differenzbetrag in Höhe von 25 Prozent des Monatspreises für die genutzten Monate nachberechnet. Dies gilt nicht für das letzte Lehrjahr. Das Abonnement endet automatisch nach Beendigung der Ausbildungszeit.

Der Betrag wird monatlich im Voraus per SEPA-Lastschrift eingezogen.

Änderungen deiner Personalien, Adresse oder Ausbildungsort müssen so schnell wie möglich dem Verkehrsunternehmen gemeldet werden. Ändert sich etwas an der  Kontoverbindung, muss ein neues SEPA-Basislastschrift-Mandat abgeben werden.

Ein verlorenes AzubiAbo Westfalen kann bei Verlust gegen eine geringe Gebühr ersetzt werden. Näheres erfährst du bei dem Verkehrsunternehmen, über das du dein Abo erhältst.

Kleines Upgrade – Riesenfreiheit

Du willst nicht nur im Raum des WestfalenTarifs, sondern im gesamten Bundesland mit Bus und Bahn fahren? Dann hole dir zusätzlich zu deinem AzubiAbo Westfalen das NRWupgradeAzubi. Für nur 20 Euro monatlich mehr bist du in ganz Nordrhein-Westfalen mit dem öffentlichen Personennahverkehr unterwegs – täglich und rund um die Uhr! Das NRWupgradeAzubi ist ebenfalls im Abo erhältlich und gilt wie dein AzubiAbo Westfalen für 12 Monate. Neben Auszubildenden können sich auch Teilnehmer der Höheren Berufsbildung (u. a. Meisterschüler) und Beamtenanwärter bis zum mittleren Dienst oder Absolventen eines Freiwilligendienstes das NRWupgrade bei demselben Verkehrsunternehmen wie das AzubiAbo Westfalen kaufen. Übrigens: Es lohnt sich, beim Arbeitgeber nach einer Kostenübernahme zu fragen. Denn Arbeitgeberleistungen für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel sind vollständig als Betriebsausgaben absetzbar.