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Maskenpflicht für Bus und Bahn

Nach der aktuellen Coronaschutzverordnung gilt ab dem 25.01.21 eine verschärfte Maskenpflicht in Bus und Bahn sowie beim Einkaufen. Zulässig sind dann nur noch sogenannte medizinische Masken wie OP-Masken oder normierte Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95.

Folgender Mund-Nasenschutz ist gestattet

  • OP-Masken
  • FFP2-Masken
  • KN95-Masken
  • N95-Masken

Textile Masken sind nicht mehr zulässig

Textile Masken wie Alltagsmasken, Schals oder Tücher sind nicht mehr zulässig.

Ausnahmen

Soweit Kinder unter 14 Jahren aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, ist ersatzweise eine Alltagsmaske zu tragen.

Die Maskenpflicht im Allgemeinen gilt nicht für Kinder, die noch nicht zur Schule gehen. Auch für Menschen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können, gilt die Maskenpflicht nicht.

FAQs

Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Maskenpflicht im ÖPNV. Die FAQs werden stetig aktualisiert. 

Die Maskenpflicht gilt in allen Bussen (auch Schulbusse), StadtBahnen und Zügen (Nah- und Fernverkehr). Die Maskenpflich gilt ebenfalls in den bedarfsgesteuerten Verkehren bzw. On Demand-Verkehren (AST, ALF, Rufbus, Taxibus).

Ja. Die Maskenpflicht gilt nicht für Kinder, die noch nicht zur Schule gehen. Auch für Menschen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können, gilt die Maskenpflicht nicht.

Unter medizinischen Masken werden OP-Masken und Masken der Standards FFP2, KN95 und N95 verstanden.

Medizinische OP-Masken sind an der CE-Kennung der Verpackung oder direkt an der Maske zu erkennen. Sie bestehen aus speziellem Kunststoff-Vlies und enthalten einen Metallbügel, welcher an den Nasenrücken angepasst werden kann. Die Vorderseite ist meist blau oder grün.

Masken der Standards FFP2, KN95 und N95 sind normierte Masken. Die jeweilige Normierung ist direkt auf der Maske aufgedruckt. Die amerikanische N95- und die chinesische KN95-Norm sind mit der europäischen FFP2-Norm gleichzusetzen. Daher sind alle drei Maskenarten zulässig.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Achten Sie beim Aufsetzen der Maske auf den richtigen Sitz, ansonsten wirkt ihr Schutz nicht. Nase, Mund und Kinn sollten abgedeckt sein, die Ränder der Maske eng am Gesicht anliegen. Vermeiden Sie es, sich ins Gesicht zu fassen oder die Maske zu berühren. Wechseln Sie die Maske spätestens dann, wenn sie durch die Atemluft durchfeuchtet ist. 

Fahrgäste werden darum gebeten, weiterhin in Bussen und Bahnen sowie an den Haltestellen den Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten, sofern möglich.

  • Tragen Sie in Bus und Bahn Ihren Mund-Nasenschutz. 
  • Steigen Sie nacheinander ins Fahrzeug ein und halten Sie dabei Abstand.
  • Achten Sie darauf, dass der Platz neben Ihnen frei bleibt und der größtmögliche Abstand zwischen Ihnen und anderen Personen besteht.
  • Wenn Sie husten oder niesen, drehen Sie sich von anderen Personen weg und niesen oder husten Sie in ein Einwegtaschentuch oder in Ihre Armbeuge.
  • Während der Fahrt sollten Sie das Essen und Trinken vermeiden.
  • Versuchen Sie die Türknöpfe und Haltestangen möglichst nicht mit der bloßen Hand zu berühren. Tragen Sie Handschuhe oder nutzen Sie den Ärmel.
  • Waschen Sie sich nach der Fahrt gründlich Ihre Hände, mindestens 20 Sekunden mit Wasser und Seife.

Ja, die Maskenpflicht gilt auch an Haltestellen und Bahnhöfen.

Die Maskenpflicht gilt auch dann, wenn Sie allein im Bus oder im Bahnabteil sitzen. Zwar kann unter den Umständen keine direkte Mensch-zu-Mensch-Übertragung stattfinden. Ein Infizierter ohne Maske kann das Virus aber durch die Atemluft in die Umgebung abgeben.

Nein, eine Pflicht, Schutzhandschuhe zu tragen, gibt es nicht. Wenn Sie sich zusätzlich durch das Tragen von Handschuhen schützen möchten, achten auf die richtige Handhabung der Handschuhe beim Ausziehen, das richtige Verhalten beim Tragen und die Einhaltung der Hygieneregeln. Wichtiger als das Tragen von Handschuhen ist das regelmäßige, gründliche Händewaschen.

Nein, aktuell gibt es noch keine Desinfektionsspender in den Bussen, StadtBahnen und Zügen.

Ab dem 25.01.21 gilt ein Tragen von medizinischen Masken im öffentlichen Nahverkehr. Medizinische Masken sind OP-Masken, FFP2-Masken nach europäischer Norm wie auch die amerikanischen N95- und die chinesischen KN95-Norm-Masken. Eine textile Maske wie ein Tuch oder ein Schal sind als Mund-Nasen-Schutz nicht mehr zulässig.  

Die Verkehrsunternehmen appellieren an Sie, sich an die Maskenpflicht zu halten. So schützen Sie sich und andere Fahrgäste. Der Verkehrsunternehmen behalten sich auch vor stichprobenweise zu kontrollieren.

Die Busse halten an jeder Haltestelle mit Haltewunsch. Ein automatischer Halt an jeder Haltestelle würde die Fahrzeit für Mitfahrende angesichts des derzeitigen geringeren Fahrgastaufkommens unnötig verlängern. Sie können die "Stopp"-Taste auch mit dem Ellenbogen betätigen, den Jackenärmel nutzen, um Kontaktflächen im Bus zu meiden.

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist ein zusätzlicher Schutz. Das Corona-Virus wird beim Sprechen, Husten oder Niesen über die Atemluft in die Umgebung verbreitet. Die Mund-Nasen-Bedeckung soll dabei als mechanische Barriere dienen. So soll die Verbreitung und Übertragung der Viren verringert werden. Allein das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung kann eine Ansteckung nicht verhindern. Denn auch durch die Bedeckung können Viren auf Menschen übertragen werden. Um sich bestmöglich zu schützen, sind die richtige Handhabung der Mund-Nasen-Bedeckung (mehr dazu hier) und die Einhaltung der allgemeinen Schutzmaßnahmen (1,5 Meter Abstand halten, richtiges Husten- und Niesen, Handhygiene) wichtig. Nur das Zusammenwirken der Maßnahmen bietet bestmöglichen Schutz.